Mädchenhafte Gefühle sind auch dem 7. Jahrzehnt nicht fremd.


Ich sollte mich nicht so gehen lassen,

oder sollte ich mich gehen lassen?

Ich lasse den Teil gehen,

in den ich hineingewachsen wurde.


 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl ich mehr oder weniger in Pension bin,

liebe ich das Wochenende noch immer. 

Ich mag diese Auszeit vom Alltag. 

Es fühlt sich friedlich an.

Es ist ein geschützter Raum,

in dem ich ganz ich sein kann.

 

Samstag, 18. April 2026


Noch ist der vergangene Winter präsent. Zwischen Löwenzahn, Hänsel und Gretel, Sumpfdotterblumen und all den Anderen in ihren kräftigen, jugendlich frischen Farben. Wie der Herbst, so zeigt auch der Frühling das Vergehen und Werden. Der Eine nährt den Anderen. Ein Kreis, sich doch immer fortbewegend. 


Ich erachte den Augenblick als einen Schlüssel zu Liebe und Frieden ... eintauchen in das, was gerade jetzt um mich ist.  Mein Gegenüber wahrnehmen und ihm durch meine ungeteilte Aufmerksamkeit Respekt zollen. In gewisser Weise heißt das aber auch, Verantwortung für den Augenblick zu übernehmen.


Wo liegt der Übergang von der Genauigkeit zur Pedanterie?


Zwei Zitate, die ich in meinem Rätselheft gefunden habe und die mir sehr gut gefallen ...

Hermann Hesse: "Die Gegenwart allein ist unser Glück."

Friedrich Nietzsche: "Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur"